
ist neu für Airboards reserviert.
Bericht der Solothurner Tagblatt 16.12.2004, fri
«Die Airboards sind ideal für den Balmberg», sagt Beat Schmid, Betriebsleiter der Skilifte auf dem Balmberg. Denn: Fürs Airboard – eigentlich nichts anderes als eine Luftmatratze auf Hartgummi-Kufen – brauchts viel weniger Schnee als für einen herkömmlichen Schlitten oder Bob, zehn Zentimeter genügen. 30 Stück dieses futuristischen Schlitten-Ersatzes hält Schmid in seiner «Airboard-Garage» beim Bödeli-Skilift bereit. Sobald der erste Schnee gefallen ist, wird er sie vermieten. Die erste Stunde kostet 15 Franken, jede weitere Stunde elf Franken. Inklusive Helm, wie Schmid betont. «Ohne Helm lasse ich niemanden aufs Airboard.» Und, falls nötig, gibt Schmid vor der ersten Fahrt gern Tipps zur Benutzung. Der Bödeli-Skilift ist neu ausschliesslich für die Airboards reserviert, die rund 600 Meter lange Piste darf aus Sicherheitsgründen nicht gleichzeitig mit Skis befahren werden.




